Die Kaffeetassenübung

Die Kaffeetassenübung

Es gibt eine dünne Grenze zwischen der Angst und Gefühlen der Aufregung. Anstatt Sie Ihres Selbstvertrauens und Ihrem Antrieb zu berauben kann Angst Sie sogar motivieren und aufregen. Die folgende Übung zeigt einen einfachen Weg auf, mit der nervösen Energie umzugehen.

Wenn Sie sich verängstigt fühlen – dann akzeptieren Sie, dass Sie sich in diesem Moment so fühlen. Anstatt sich von der Angst aus der Fassung bringen zu lassen können Sie sich dazu entscheiden, sie zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Sie können Ihre nervöse Energie in Exaltiertheit und Stimulation umsetzen, indem Sie sich vorstellen, dass Sie gerade eine Tasse starken Kaffees getrunken haben! Wie Koffein stimuliert Angst Ihr Nervensystem. Unter ihrem Einfluss ist Ihr Verstand aufmerksamer und Ihr Körper handlungsfähig. Warum nutzen Sie also nicht all diese zusätzliche Energie in Ihnen und stellen sich vor, sie ist lediglich das Ergebnis eines Koffeinkicks?

Wenn Sie nervös und verängstigt aufwachen: Analysieren Sie Ihre Gemütslage nicht, sondern lassen Sie die nervöse Energie einfach zu Ihrem Antrieb für den Tag werden. Bemerken Sie, wie lebendig und aufmerksam Ihr Körper aufgrund der Angst ist. Machen Sie jetzt das Meiste aus dieser nervösen Angst.

Sie könnten Sport treiben gehen, das Haus putzen oder den Bericht fertigschreiben. Tun Sie etwas, um diese Energie in etwas Konstruktives umzuwandeln. Was Sie nicht tun dürfen ist, die Energie nach innen zu kehren und sich Sorgen zu machen. Das führt nur zu weiterer Angst. Drängen Sie die Energie stattdessen nach außen und bewegen Sie sich mit ihr. Arbeiten Sie gemeinsam mit der nervösen Energie und Sie werden bemerken, dass Sie sich von Furcht in positive Aufregung verwandeln kann.

Warum glauben Sie ist Woody Allen so kreativ? Er steckt all seine nervöse Energie in kreative Prozesse. Auch Sie können ursprünglich unangenehme Gefühle in eine motivierende, aktive Kraft verwandeln.

Wenn Sie sich also das nächste Mal nervös fühlen, stellen Sie sich einfach vor, dass Sie gerade eine große Tasse Kaffee getrunken haben und nutzen Sie die nervöse Angst zu Ihrem Vorteil. Diese Übung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie eine kleine Wahrnehmungsänderung Ihre Perspektive auf die Angst völlig verändern kann.

Der Autor dieser Übung ist ein Moderator des „Weg mit der Panik“-Forums, Kasey Pascarelli. Es ist nur ein kleines Beispiel der wunderbaren Inspiration und Unterstützung, die sie im „Weg mit der Panik“-Forum finden können. Die volle Mitgliedschaft ist ein kostenloser Bonus beim Kauf von Weg mit der Panik, warum nicht also heute beitreten?

Barry Joe McDonagh

Die in diesen E-Mails zur Verfügung gestellten Inhalte dienen nur informationellen und Lehrzwecken. Inhalte sind nicht dazu gedacht, professionellen medizinischen Rat, Diagnosen oder Behandlungen zu ersetzen. Kontaktieren Sie Ihren Arzt hinsichtlich der Anwendbarkeit jeglicher Meinungen oderEmpfehlungen im Hinblick auf Ihre Symptome oder Krankheitserscheinungen.

Wie ich meine Ängste besiegte. 

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Wie ich meine Ängste und Panikattacken bekommen habe.

Hallo ich heiße Michael Ludwig und wollte mich mal vorstellen,und euch mal erzählen warum ich diesen Blog über Ängste und Panikattacken erstellt habe,ich hatte selber diese Ängste und Panikattacken,das ist schon eine Ewigkeit her,das fing schon im Kindes Alter an,ich hatte so mit 3 Jahren ein Unfall wo ich von einer Stange erdrückt worden bin und ich das Bewustsein verloren habe,das ist so als wäre es Gestern gewesen,ich habe alles noch vor den Augen,mein Freund hatte alles mit angesehen und war natürlich Geschockt als er mich so gesehen hatte,vor lauter Panik ist er schnell zu meiner Mutter gerannt und hat geschrien Michael sei Tod,meine Mutter lief dann natürlich schnell zu mir und befreite mich von der Stange,ich fiel denn dort runter wie so ein Nasser Sack,bin dann natürlich sofort ins Krankenhaus gekommen,wo ich dann als kleiner Junge ganz alleine lag und ich getrennt von meinen Eltern,jedes mal wenn meine Eltern mich besuchten und sie dann wieder weg fuhren soll ich so einen aufstand gemacht haben,das sie mich nicht mehr besuchen durften,sie waren zwar da aber ich konnte sie nicht sehen,das war für meine kleine Seele wohl zu viel,seit dem konnte man mich nicht mehr alleine lassen,da ich dann völlig durch gedreht bin und da fingen die ersten Symptome schon an,aber am aller schlimmsten wo ich es richtig bemerkt hatte,war mit 16 Jahren,dort fing es dann an mit den Extremen Angstzuständen und Panikattacken,ich dachte ich überlebe den nächsten Tag nicht mehr,meine Arzt Laufbahn hat begonnen,ich lief von Arzt zu Arzt,habe mehrere Therapien hinter mich gebracht,die haben aber auch nicht viel geholfen,um die Ängste ein wenig zu lindern,fing ich an mit dem trinken und so wie das Schicksal denn so sein soll,bin ich auch noch Alkoholiker geworden,was fast mein Untergang war,ich hatte dann so meine Familie und die Arbeit verloren,aber dank meinen Eltern die mich da rauß geholt hatten,ging mein Leben langsam wieder Berg auf,mit einer Langzeit Therapie wegen dieser Alkohol Sucht und ich nun 12 Jahre Trocken bin,die Ängste und Panikattacken blieben zwar noch Jahrelang,bis ungefähr vor 2 Jahren als ich diese Seite entdeckte und ich das tat was da beschrieben ist,seit dem kann ich den Herren dort oben danken,und ich endlich nach Jahren wieder ein normales Leben führen,Mir ist es sehr wichtig gewesen das sie ein wenig verstehen warum ich diesen Blog ertsellt habe.

Mit freundlichen Grüßen:

Michael Ludwig

 So habe ich damals meine Ängste besiegt,auch sie werden es schaffen

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Warum Ablenkung gegen Angst hilft

Warum Ablenkung gegen Angst hilft

Um sich schnell von der allgemeinen Angst zu befreien, müssen Sie sich zu 100% ins Leben werfen.

Sie müssen regelmäßig an einer Aktivität teilnehmen, die Sie stimuliert und Ihre Aufmerksamkeit beansprucht, etwas, in dem Sie sich völlig verlieren können.

Etwas, das Sie ablenkt ist ein sehr wertvolles Werkzeug wenn es darum geht, Ihre Ablenkung von der unangenehmen Angstempfindung zu gewährleisten.

Fast jeder mit Angst steigert sich nach und nach immer mehr in die eigenen Gefühle hinein. Je weniger beschäftigt eine Person ist, desto mehr Zeit gibt es, sich um Angstempfindungen zu sorgen.

Ich bin sicher, dass Sie dies bemerkt haben, wenn Sie etwas tun, was Ihnen Freude bereitet oder Ihre Aufmerksamkeit beansprucht – Sie „prüfen“ dann Ihre Gefühle und Ihr Angstniveau seltener.

Einfach gesagt – je mehr Sie Ihr Leben leben, desto weniger Stagnation und Angst werden Sie fühlen.

Einige der möglichen Aktivitäten, an denen Sie teilnehmen könnten, sind:

Gärtnern, ein Musikinstrument spielen, Sport, oder sich einfach nur ausführlich mit einem Freund unterhalten. Die Idee besteht darin etwas zu finden, das Sie regelmäßig wiederholen können und das so zumindest Ihre Aufmerksamkeit beansprucht.

Wenn Sie zuviel Zeit haben und Probleme dabei haben, etwas zu finden, empfehle ich Ihnen, an einer örtlichen Freiwilligenarbeit teilzunehmen. Es könnte etwas sein wie die Aushilfe in einem Altenpflegeheim oder Tierheim, oder etwas, was mit Umweltschutz zu tun hat.

Wenn Sie einfach nur ein bis zwei Stunden pro Woche für solche Arbeit aufbringen können, wird sich Ihr Selbstwertgefühl steigern und Sie werden außerdem jegliche zurückbleibenden Gefühle von Isolation oder Einsamkeit abschütteln können.

Sie können sich sicher sein, dass es in Ihrer Nähe eine Organisation gibt, die einen Freiwilligen wie Sie braucht.

Die Kunst der Ablenkung wurde schon immer verwendet um Leuten dabei zu helfen, sich erneut auf das Wichtige zu konzentrieren und dabei die physischen und emotionalen Probleme für eine Weile zu vergessen. Es ist vielleicht der besorgte Freund, der seinen unter einer Trennung leidenden Mitbewohner mit in die Stadt nimmt, um etwas Spaß zu haben.

Zahnärzte und andere medizinische Fachpersonen verwenden Ablenkungstechniken häufig, um den Patienten von einem unangenehmen Gefühl abzulenken, indem sie sie auf etwas anderes konzentrieren lassen (meistens die Rechnung).

Der Zweck der Ablenkung für Leute, die angstfrei leben wollen, besteht darin, neue Erfahrungen zu haben, die sie auf neue Gedanken bringen können – und weg von den Angstgefühlen.

Stellen Sie sich vor, dass all die furchterregenden Angstgedanken in Ihrem Kopf wie eine Filmrolle sind, die über einen Filmprojektor läuft (Ihr Verstand) und dann in Ihr Leben projiziert wird. Das Konzentrieren auf eine Aktivität schneidet den Film sofort ab und bringt Sie ins Hier und Jetzt zurück.

Wenn Sie Ihr Leben voll leben, gibt es keinen Platz für die Angststörung. Der geistige Raum, den Sie schaffen ermöglicht sowohl Ihrem Körper und Geist, weniger empfindlich gegenüber der Angst zu werden.

Indem Sie etwas tun, was Ihnen gefällt und von dem Sie glauben, dass Sie es gut tun, können Sie neue Kompetenzen schaffen. Sie sagen sich selbst, dass der Pfad der Angst nicht mehr einer ist, den Sie betreten wollen und dass Sie sich auf etwas anderes konzentrieren.

Je mehr Zeit Sie diesen Unternehmungen überlassen, je einfacher ist es für Ihren Körper sich zu entspannen, und zu einem friedvollen Zustand zurückzukehren.

Kombinieren Sie dies mit meiner EINE BEWEGUNG-Technik und Menschen blicken Wochen später oft zurück und fragen sich, ob sie tatsächlich die ganze Zeit so viel Angst hatten. Beachten Sie, dass es normalerweise einige Wochen dauert, das Gefühl der allgemeinen Angst zu lindern. Das ist die normale Zeitspanne, in der Sie sich langsam mehr wie Sie selbst fühlen.

Lassen Sie mich Sie daran erinnern, dass ich gerne mit Ihnen arbeite, wenn Sie mehr über meinen Kurs und die Eine Bewegung-Technik erfahren wollen, die das Leben so vieler Menschen verändert hat.

Ich bin mir sicher, dass mein Programm dabei helfen wird, Ihre Angst zu besiegen – und darum biete ich einen 8-wöchigen Probezeitraum. Falls Ihnen der Kurs nicht hilft, erhalten Sie sofort Ihr Geld zurück.

„Weg mit der Panik“ hilft erwiesenermaßen sowohl langjährigen wie auch neuen Panikleidenden.

Hier ein Beispiel, wie der volle Weg mit der Panik-Kurs anderen geholfen hat:

Hi! Ich wollte nur kurz „Danke“ sagen. Ich habe in den letzten 31 Jahren mit Panikattacken gekämpft. Ich bin sehr froh, dass ich nicht aufgab! Ich bin sogar sehr froh – mein Leben ändert sich täglich und ich kann langsam wieder in mein altes Leben zurückkehren.

Nochmal danke, R Edington

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„Danke, ich habe das Buch gerade gelesen und fühle mich jetzt schon selbstbewusster. Ich habe andere Paniklösungen gekauft und gelesen und diese hat mir endlich beigebracht, die Angst und Panik auf verständliche Art und Weise zu akzeptieren. Ich wünschte, ich hätte schn als Teenager hiervon erfahren. Aber ich fühle mich toll, einfach nur dies Technik zu kennen. Danke, dass Sie sich um Menschen kümmern.

P.S. Ich kann nicht glauben, dass diese wertvollen Informationen so wenig kosten – ich kaufte ein Programm für fast 300 US-Dollar. R. J – Woodbridge, Suffolk.

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…Ich möchte Sie dazu ermutigen, diesen Kurs auszuprobieren. Als ehemaliger Leidender würde ich nicht vorgeben, eine Lösung zu haben wenn ich nicht selbst wirklich glauben könnte, dass sie hilft.

Zusammen können wir dafür sorgen, dass Sie frei von Panik werden.

P.S. Zusätzlicher Bonus – ich biete aktuell eine Gelegenheit, bei der Sie eine persönliche Sitzung mit mir haben können, sodass ich sicherstellen kann, dass Sie die gewünschten Resultate erhalten. Ich bitte dafür lediglich, dass, sofern Sie glauben, der Kurs hat Ihnen enorm geholfen, ich Sie zu einer Datenbank von Erfolgsgeschichten hinzufügen kann.

Wenn sie neugierig geworden sind,dann schau dir den Link an,wo ihnen geholfen wird. 

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Angst und öffentliche Reden

Angst und öffentliche Reden

Ich habe oft beobachtet, dass die größte Angst vieler Menschen nicht der Tod, sondern ein öffentlicher Auftritt ist. Der Witz besteht darin, dass diese Menschen lieber im Sarg liegen würden, anstatt die Grabrede zu halten.

Öffentliche Auftritte werden für unter Panikattacken oder allgemeiner Angst leidende Menschen oft zur kritischen Sorge – manchmal sogar Wochen oder Monate, bevor sie die öffentliche Rede halten müssen.

Diese Reden müssen nicht zwingend auf einem Podest stattfinden – es kann etwas einfaches wie ein Meeting im Büro sein, wo eine Person darum gebeten wird, seine Meinung auszudrücken oder andere Kommentare zum Besten zu geben.

In diesem Fall konzentriert sich die Angst auf eine mögliche Panikattacke während der Rede. Diese Personen fürchten sich davor, von der Angst gelähmt zu werden und somit ihre Rede abbrechen zu müssen. Sie stellen sich vor, dass sie den Augen ihres Publikums fliehen und später Ausreden für ihren peinlichen Abgang erfinden müssen. . .

Somit besteht ein Unterschied zum normalen Lampenfieber, das vor solchen Situationen auftreten kann. Bei anderen besteht die Angst darin, während der Rede einen Blackout zu haben oder sich auf der Bühne unwohl zu fühlen, einen Fehler zu machen. Die Nerven sind für diese Gruppe natürlich auch ein Problem – aber sie kennen diese gemeine Gefahr – die Panikattacke – nicht, da sie sie meist noch nie zuvor erlebt haben.

Wie sollte eine Person mit Angstproblemen also einen öffentlichen Auftritt angehen?

Der erste Schritt besteht darin, zu akzeptieren, dass all diese bizarren und sehr beunruhigenden Empfindungen nicht über Nacht verschwinden werden Tatsächlich werden Sie sich nicht einmal darauf konzentrieren, sie für die nächste Rede loszuwerden. Wenn Sie während einer Rede oder einem Meeting auftreten, werden Sie sie anders angehen.

Wir müssen Ihr Selbstvertrauen wieder auf Ihr altes Niveau bringen – als Sie diese Empfindungen noch nicht kannten. Dieses Mal gehen Sie sie auf einzigartige und selbstbewusste Weise an, sodass Sie Ihr Selbstvertrauen zurückerhalten. Manche sagen, dass einige der besten Redner vor einem Auftritt von Angst geplagt werden – aber sie nutzen diese Angst irgendwie, um ihre Rede zu verbessern.

Ich werde Ihnen genau zeigen, wie Sie dies tun können.

Mein erster Punkt ist folgender – er ist sehr wichtig.

Ein normaler, gesunder Mensch kann einen extremen Grad der Angst und viele unangenehme Empfindungen während einer Rede aushalten, ohne jemals Gefahr zu laufen, die Kontrolle zu verlieren oder wenigstens sichtbar ängstlich zu wirken. Egal, wie schwierig es wird – Sie werden Ihre Rede immer beenden können. Selbst wenn es zunächst sehr unangenehm scheint, weiterzumachen.

Sie werden auf keinste Weise ernsthaft beeinträchtigt werden.

Der tatsächliche Durchbruch findet statt, wenn Sie fest daran glauben, sich nicht in Gefahr zu befinden und wenn Sie wissen, dass die Empfindungen wieder verschwinden werden. Durch das Verlangen nach mehr sagen Sie:

Mir ist klar, dass du (die Angst) keine echte Gefahr für mich bist.

Was eine Panikattacke zur erneuten Rückkehr führt ist die Angst vor der Angst – die Angst, dass die nächste Attacke Sie wirklich aus den Socken hauen wird. Es ist das Gefühl, dass Sie sich glücklich schätzen können, die letzte unbeschadet überstanden zu haben.

Da diese Attacken so furchterregend sind, wurde ihr Selbstvertrauen durch vorherige Angsterlebnisse beschädigt. Sobald Ihnen völlig klar ist, dass Sie sich nicht in Gefahr befinden, können Sie die während einer Rede auftretende Angst anders angehen.

Es gibt immer den entscheidenden Moment, an dem eine Person von der allgemeinen Angst zur Panikattacke übergeht, und während einer öffentlichen Rede geschieht dies, wenn Sie denken:

Ich kann damit nicht vor all diesen Leuten umgehen.

Dieser kleine Moment des Selbstzweifels führt zu einem Adrenalinstoß, und eine extreme Angst erscheint in Wellenform. Wenn Sie jedoch die anfängliche Angst spüren und selbstbewusst im Wissen reagieren, dass sie keine Gefahr darstellt – dann können Sie die Angst schnell verarbeiten.

Die Nutzung dieser neuen Herangehensweise kann Ihnen wirklich helfen, denn Sie bedeutet, dass es akzeptabel ist, sich während der Rede etwas verängstigt zu fühlen. Es ist okay – Sie werden es fühlen, und Sie werden sich mit Ihren Empfindungen in Ihrem Körper bewegen können.

Da viele Menschen oft sehr nervös sind, bevor sie überhaupt mit der Rede begonnen haben, fühlen sie sich, als hätten sie sich bereits selbst enttäuscht. Sie können sich zu diesem Zeitpunkt entspannen. Es ist normal, sich nervös zu fühlen.

Sehen Sie sich etwa die schlimmsten Empfindungen an, die Sie bisher in solchen Situationen gespürt haben – egal, ob es ein vages, unangenehmes Gefühl ist oder Atemnot. Sie haben eine erste, automatische Reaktion, die sagt:

Gefahr – ich werde eine Angstattacke erleiden, und das darf nicht passieren.

Zu diesem Zeitpunkt reagieren die meisten Menschen auf diese Idee und überzeugen sich davon, dass es stimmen muss – wegen all der seltsamen Gefühle, die sie erleben. Hier erschafft solch ein Gedankengang einen Kreislauf der Angst, der Ihre Fähigkeiten als Redner negativ beeinflussen wird.

Lassen Sie also diesen ersten „Oh weh“-Gedanken vorbeiziehen, und darauf diese Einstellung folgen:

Hier bist du also – ich habe mich schon gefragt, wo du steckst. Ich habe schon auf deine Ankunft gewartet. Ich fühle mich übrigens in keinster Weise durch die seltsamen Empfindungen bedroht, die du erschaffst. Ich bin hier total sicher.

Anstatt die emotionale Energie und Aufregung in Ihren Bauch herunterzudrücken, bewegen Sie sich dort hindurch.

Ihr Körper ist in einem leicht aufgeregten Zustand – genau, wie er bei einer Rede sein sollte. Entfesseln Sie diese Energie in Ihrer Rede. Zeigen Sie Ihre Emotion auf der Bühne und verbergen Sie sie nicht in Ihrem Bauch.

Pressen Sie sie heraus, indem Sie sich kraftvoller ausdrücken. Auf diese Art und Weise nutzen Sie die Angst für Ihren eigenen Vorteil. Ihr Publikum nimmt Sie als energetischer und präsenter wahr.

Wenn Sie bemerken, dass die Angst verschwindet, wie das der Fall sein sollte, wenn Sie sich mit ihr bewegen, feuern Sie einen schnellen Gedanken hinterher, wenn Sie in einer kurzen Pause sind und verlangen sie mehr. Sie verlangen nach mehr dieser intensiven Gefühle, da Sie an ihnen interessiert sind und sich absolut nicht bedroht fühlen.

Es scheint, als seien dies eine Menge Dinge, über die Sie beim Reden nachdenken müssen, aber so ist es eigentlich nicht. Sie werden erstaunt sein, wieviele entfernte Gedanken Sie während einer Rede haben können. Diese Herangehensweise dreht sich um eine neue, selbstbewusste Einstellung hinsichtlich dessen, was Sie zuvor als ernste Gefahr betrachteten.

Falls Ihre primäre Angst in einem Gefühl, gefangen zu sein besteht, empfehle ich die Vorbereitung einiger mentaler Entspannungsmomente vor der Rede. Einige dieser Gegebenheiten gestatten es Ihnen etwa, die Aufmerksamkeit auf das Publikum zu lenken – etwa, um Kommentare oder Fragen zu hören. Bereiten Sie wenn möglich solche Gelegenheiten gedanklich vor, bevor Sie die Rede halten.

Sie müssen sie nicht nutzen – aber Menschen in ähnlichen Situationen berichten oft, dass bereits kleine Gelegenheiten, die Aufmerksamkeit auf jemand anders zu lenken ihre Aufgabe leichter erscheinen lassen.

Es kann bereits etwas einfaches sein wie Leute dazu aufzufordern, sich vorzustellen, oder sich für Fragen anzubieten. Mir ist klar, dass diese Ablenkungen nicht immer möglich sind und von der Situation abhängen, aber alles, was Sie in dieser Hinsicht miteinbeziehen können, um sich weniger im Rampenlicht zu fühlen, ist einen Gedanken wert.

Hier bekommen sie eine kostenlose Beratung:

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Einschlafen und Panikattacken in der Nacht

Einschlafen und Panikattacken in der Nacht

Wie Ihnen Ärzte ebenfalls sagen werden, gibt es zwei Gründe, die Schlaf erheblich stören können: Physische Schmerzen und Sorgen.

Es ist daher verständlich, dass viele unter Angst leidende Menschen oft auch Schlafstörungen besitzen.

Schlaflosigkeit kann für einige Menschen oft sehr traumatisch sein.

Das Wichtigste, dass Sie über Schlaf wissen müssen, ist: Nicht die Länge Ihres Schlafes zählt, sondern die Qualität.

Qualität vor Quantität.

Ich werde Ihnen einige kurze Tipps geben, damit Sie jegliche Schlafprobleme bewältigen können. Um als erstes den Kreislauf der Schlaflosigkeit zu durchbrechen, beginnen Sie damit, nicht anzunehmen, dass Sie schlafen werden! Das scheint eine falsche Einstellung zu sein, aber wenn Sie jede Nacht als mögliche Gelegenheit zum Schlaf ansehen, löst dies den Druck, unter den Sie sich selbst setzen.

Auf eine gewisse Art und Weise setzen sich Menschen beim Schlafen selbst unter Druck:

„Werde ich heute einschlafen können?“

Die Antwort lautet Ja, vielleicht nein. Wenn Sie gerade eine Phase der Schlaflosigkeit durchmachen, ist eine erholsame Nacht nicht immer garantiert – und das müssen Sie zunächst einmal akzeptieren. Wenn Sie ein oder zwei Stunden Schlaf bekommen, ist das gut, und wenn nicht, akzeptieren Sie es einfach. Sagen Sie sich jede Nacht vor dem Schlafengehen:

„Ich gehe jetzt ins Bett, aber ich kann den Schlaf nicht erzwingen. Wenn er kommt, dann kommt er. Wenn nicht, mache ich mich deswegen nicht fertig. Dies ist nur eine Phase, die ich durchmache. Schon bald werde ich wieder normal schlafen können.“

Jede Person macht von Zeit und Zeit Phasen der Schlaflosigkeit durch. Es ist völlig normal. Sie wissen vielleicht nicht, warum Sie unter Schlaflosigkeit leiden, aber zumindest können Sie sie akzeptieren.

Lassen Sie mich die Wichtigkeit dieser Akzeptanz nocheinmal betonen. Geben Sie dem nach, was während einer Nacht vielleicht oder vielleicht nicht geschieht, und Sie setzen sich selbst nicht länger unter Druck. Ab einem bestimmten Punkt ist es wirklich die Wut und Frustration, die Sie wachhält.

Natürlich ist der beste Weg, nachts gut zu schlafen, sich abends draußen körperlich zu betätigen. Das ist sehr wirkungsvoll, denn der Verstand will Sie vielleicht wachhalten, aber die schiere körperliche Auslastung bringt den Schlaf schneller. Wenn man dies mit der Akzeptanz der Schlaflosigkeit paart, werden Sie viel einfacher schlafen können.

Denken Sie daran, dass Alkohol, Koffein und Nikotin mehrere Stunden vor dem Schlaf vermieden werden sollten. Sie sind vielleicht der Typ, der es anfangs schwer hat, einzuschlafen, da Ihr Kopf voller Angstgedanken ist. Sollten Sie sich dabei erwischen und Sie nicht schlafen können, führen Sie ein Tagebuch neben Ihrem Bett. Setzen Sie sich aufrecht und schreiben Sie auf, wie Sie sich fühlen:

„Ich fühle mich sehr unruhig. Ich drehe mich immer wieder herum und versuche zu schlafen, aber ich habe so viele Sorgen im Kopf“. Schreiben Sie jetzt alle Sorgen auf, zum Beispiel:

„Morgen muss ich X tun, und ich habe Angst, nicht ausgeschlafen zu sein“, usw.

Schreiben Sie weiter Ihre Sorgen nieder, bis die Übung langweilig wird. Dann wird Ihr Körper und Geist langsam zum Schlaf zurückkehren wollen. Das Schreiben auf diese Weise ist ein einfaches Werkzeug, um Ihren Verstand linear zu beruhigen und zum Schlaf zurückzukehren (eine fortgeschrittene Version des Schafezählens).

Haben Sie nicht Angst davor, ganze Seiten mit wenig aussagekräftigen Sätzen vollzuschreiben. Sie helfen Ihrem Bewusstsein, all die Sorgen freizugeben, die Sie wachhalten, damit es sich beruhigen und zum Schlaf zurückkehren kann.

Denn sehen Sie, einer der Gründe, warum wir nicht einschlafen können besteht darin, dass unser Verstand glaubt, es sei wichtig, diese Sorgen (welche auch immer sie sein mögen) wieder und wieder zu analysieren – sie brauchen sofortige Beachtung und sollten daher die ganze Nacht überdacht werden.

Je mehr Sie sich in die Sorgen hineinsteigern, desto mehr wird Ihr Körper stimuliert und es wird schwerer, einzuschlafen. Das Niederschreiben Ihre Sorgen hat folgenden Effekt auf Ihren Verstand:

„Okay, Kopf, du glaubst, diese Sachen sind wichtig. Ich habe sie in allen Details aufgeschrieben. Ich verspreche dir, ich werde sie nicht vergessen. Ich werde morgen zu ihnen zurückkehren und mich mit ihnen befassen – aber JETZT brauche ich erst einmal Schlaf.“

Ihr Verstand kann wie ein kleines Kind sein, welches lediglich eine Bestätigung braucht, dass alles in Ordnung ist. Es braucht nur diese Bestätigung, um die Sorgen loszulassen. Am Morgen werden Sie dann entdecken, dass fast alle der großen Sorgen keine großen Probleme sind. Viele unserer Sorgen sind das Resultat einer übermäßig aktiven Fantasie.

Dr. Dennis Gersten aus San Diego empfiehlt eine andere Herangehensweise für besonders schlaflose Nächte: Sie können damit das nächste mal experimentieren, wenn Sie nicht einschlafen können.

Versuchen Sie folgendes:

-Während Sie im Bett liegen, erinnern Sie sich an eine Zeit in Ihrem Leben, in der Sie auf jeden Fall wach bleiben mussten. Vielleicht war es eine wichtige Prüfung, für die Sie lernten und auch die ganze Nacht noch weiterschuften mussten.

Vielleicht haben Sie die ganze Nacht Ihr Baby zum Einschlafen gebracht. Vielleicht waren Sie auf einer Busreise und mussten wach bleiben, um Ihre Haltestelle nicht zu verpassen.

Ich bin sicher, dass es viele Gelegenheiten in Ihrem Leben gab, an denen Sie sich selbst zum Wachbleiben zwingen mussten.

Denken Sie an die Erschöpfung und daran, wie schwer es war, die Augen offen zu halten. Denken Sie daran, wie sich Ihre Augenlieder wie Blei anfühlten und Sie sich wünschten, dass Sie sie auch nur für eine Minute schließen könnten. Zu dieser Zeit konnten Sie Ihrem Wunsch nach Schlaf nicht nachkommen. Sie mussten hart kämpfen, um wach zu bleiben. Durchleben Sie diese Erinnerungen noch einmal und erinnern Sie sich genau daran, wie es sich anfühlte.

-Denken Sie jetzt an die Gegenwart, und wie gut es sich anfühlt, im Bett zu liegen, ohne Wachbleiben zu müssen. Denken Sie daran, wie dankbar Sie damals gewesen wären, wenn Sie sich in einem Bett mit weichem Kissen hätten ausruhen können, mit der Freiheit, jederzeit einschlafen zu können. Es fühlt sich gut an, jetzt die Erlaubnis zu haben, einschlafen zu können.

Es gibt nichts, was Sie zum wachbleiben zwingt. Denken Sie mit geschlossenen Augen einige Minuten länger daran.

-Ende der Übung.

Panikattacken in der Nacht

Menschen mit Angststörung können nachts manchmal von Panikattacken geweckt werden. Wir wissen, dass die meisten nächtlichen Panikattacken nicht durch Träume verursacht werden. Polysomnographische Ergebnisse zeigen, dass die meisten Panikattacken während der frühen Schlafphase (Phase II) und nicht während der mit Träumen assoziierten REM-Phase stattfinden. Damit unterscheiden sie sich von Albträumen. Albträume geschehen in der zweiten Hälfte der Nacht und wir können uns daher oft an den Inhalt dieser Träume erinnern.

Es ist wichtig, dass Sie nicht mit der Furcht vor einer Panikattacke zu Bett gehen. Gehen Sie voller Selbstvertrauen ins Bett – im Wissen, dass Sie erfolgreich mit einer Panikattacke umgehen können, falls sie erscheint. Auf diese Weise setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, keine Panikattacke zu bekommen. Viele Panikattacken erfolgen kurz vor dem Einschlafen.

Wenn Sie mit einer Panikattacke aufwachen, verwenden Sie die Eine-Bewegung-Technik, wie Sie im Kurs Weg mit der Panik beschrieben wird. (siehe Ende der E-Mail)

Hier beschreibt eine Frau ihre Erfahrung:

„Für mich ist Schlaf ein echtes Problem. Just in dem Moment, in dem ich einschlafe, scheint mein Körper wachgerüttelt zu werden wie bei einem elektrischen Schock, der mir Angst macht und mich stundenlang wachhält.“

Dieser Schock nennt sich Einschlafzuckung. Einschlafzuckungen geschehen meistens kurz vor dem Einschlafen. Menschen beschreiben sie oft als ein Fallgefühl oder als elektrischen Schock, und es ist eine völlig normale Erfahrung. Sie tritt am Häufigsten auf, wenn wir unkomfortabel schlafen oder übermüdet sind.

Es gibt nicht viele Untersuchungen auf diesem Gebiet, wohl aber einige Theorien, warum Einschlafzuckungen auftreten. Wenn wir in den Schlaf hinübergleiten, verändert sich der Körper hinsichtlich Temperatur, Atmung und Muskelentspannung. Die Einschlafzuckungen, auch genannt hypnagoge Zuckungen, könnten das Ergebnis dieser Muskelentspannungen sein. Das Gehirn interpretiert dies als ein Anzeichen eines Falls und signalisiert unseren Gliedmaßen, aufzuwachen. Darum die zuckenden Beine oder Arme.

Menschen verwandeln Einschlafzuckungen in Panikattacken, weil Sie hinsichtlich ihres Zustandes ohnehin schon nervös sind und der Schock lässt sie glauben, dass etwas Schlimmes passiert. Wieder handelt es sich um eine angsterfüllte Reaktion auf eine normale Empfindung.

Wenn diese Menschen einen solchen Schock erleiden, überkommt sie oft Furcht und sie Schnappen nach Luft, was sich dann in eine Furcht vor Atemlosigkeit während des Schlafens verwandeln kann. Wenn Sie auf diese Weise aufwachen, kann bereits das Verstehen der hypnagogen Zuckungen die Angst vor der Erfahrung nehmen.

Bestätigen Sie sich selbst, dass Sie sicher sind und dass diese Zuckungen nicht besorgniserregend sind. Sie unterbrechen Ihre Körperfunktionen nicht und stellen keine Gefahr da.

Damit ist die Miniserie über Angst beendet.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen. Ich möchte mit einigen Sätzen abschließen. Oft werden Leute mit Angst unter Druck zu setzen, ihre Angst zu besiegen. Menschen kommentieren so:

„Ich wünschte, du könntest deine Angst einfach vergessen“.

Obwohl die Menschen es gut meinen, sind diese Kommentare nicht hilfreich. Menschen denken nicht einfach einen Gedanken und vergessen dann ihre Angst. Es gibt einen Schritt-für-Schritt-Prozess, die von der Angst erschaffene Illusion zu entfernen und für einige Personen kann dies lange dauern – besonders, wenn die Angst schon über Jahre besteht.

Da dies der letzte Teil der Mini-E-Mail-Serie ist, möchte ich wirklich nochmal betonen, dass Angst heilbar ist. Sie dürfen niemals aufhören, die richtige Herangehensweise für sich selbst zu suchen. Ich hoffe übrigens, ich habe meinen Kurs Weg mit der Panik nicht zu stark beworben. Mich machen die Ergebnisse des Kurses sehr glücklich und darum spreche ich oft davon.

Nach vielen Jahren Arbeit in diesem Bereich glaube ich jetzt fest daran, dass jede Person, egal wie schlimm es ist, ihre Angst beenden kann. Falls Sie einen Gedanken haben, der Sie vom Gegenteil zu überzeugen versucht, müssen Sie ihn vergessen.

Geben Sie niemals auf. Das ist das Beste, was Sie tun können.

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Mut und Panikattacken

Mut und Panikattacken

Menschen, die noch nie eine Panikattacke erlebt haben urteilen oft harsch über die unter Angst leidende Person.

Der Außenseiter versteht nicht wirklich, was der unter Panikattacken leidenden Person geschieht und wundert sich, warum sie die einfachsten Dinge fürchtet.

Ich weiß selbst, dass ich nicht verstehen konnte, wie ich von einem selbstbewussten Jungen Mann zu jemandem wurde, der vor den häufigsten Alltagssituationen Angst hat.

Das Besuchen anderer Orte wurde zu einer echten Herausforderung, da ich ständig überlegte, ob dies zu einer Panikattacke führen konnte.

Ich musste mich dazu zwingen, einfache Dinge zu tun, wie ins Kino zu gehen oder Autozufahren. Als Mann ist eine solche Angst Gift für das eigene Selbstvertrauen, da ein so großer Teil des männlichen Selbstbewusstseins daher stammt, als stark und mutig wahrgenommen zu werden.

…und doch hatte ich Angst, in der Bank in der Schlange zu stehen!

Heute weiß ich es besser. Durch meine eigene Reise und all die Menschen mit denen ich gearbeitet habe, weiß ich jetzt, dass Angststörungen nichts mit dem Mut einer Person zu tun haben.

Ich weiß das, weil ich mit vielen Menschen gearbeitet habe, die die „mutigsten“ Berufe ausüben. Feuerwehrleute, Polizisten, Soldaten. Alle werden sie von anderen für ihren Mut bewundert.

Einige dieser Menschen würden es sogar vorziehen, in ein brennendes Gebäude zu rennen, als Nachts von einer Panikattacke wachgehalten zu werden.

Das ist nicht so komisch, wie es klingt. In einem brennenden Gebäude wüssten sie, was zu tun ist und wie man mit der Situation umgehen kann. Während einer Panikattacke fühlen sie sich machtlos und ohne Kontrolle.

Sie müssen daran denken, dass Panikattacken und allgemeine Angst nichts mit dem Mut einer Person zu tun haben. Tatsächlich haben sie gar nichts mit der Welt da draußen zu tun – es ist ein internes Problem.

Es ist leicht, sich mut und furchtlos in der Welt zu fühlen, wenn ihre „innere“ Welt ebenfalls sicher ist, aber wenn Sie glauben, dass die inneren Wände eingebrochen sind, wird Ihr Selbstvertrauen erschüttert. Die Gefahr, die Sie fürchten, kommt dann aus dem Inneren. Ihre psychologischen Stützpfeiler fühlen sich verletzlich an.

Hier entsteht die Krise. Der Zweifel an Ihrer Fähigkeit, mit den Empfindungen umzugehen, erschüttert Ihr inneres Selbstvertrauen, und davon nährt die Angst.

Es ist eine Selbstvertrauenskrise des Körpers und des Verstands, mit dem Stress umzugehen. Diese Krise stoppt jedoch den Mut nicht.

Menschen mit einer Angststörung sind eigentlich unheimlich mutig.

Sie stehen jeden Tag auf und gehen ihrem Alltag nach. Nach jedem Rückschlag stehen sie wieder auf. Das lesen Sie vielleicht nicht in den Schlagzeilen, aber es zählt, weil es wirklicher, echter Mut ist.

Für das ungeübte Auge sieht es vielleicht nicht wie ein großer Erfolg aus, einfach in ein Nachbarland zu fahren, in die Kirche oder Einkaufen zu gehen. Aber für die Person mit der Angst ist diese Erfahrung ein großer Erfolg, besonders, wenn sie es zuvor oft versucht haben und dabei gescheitert sind.

Die gute Nachricht ist: 

Ihr Mut ist nicht umsonst.

Sobald sich eine Person mit ihrer Angst beschäftigt und über Sie triumphiert, entwickelt sie eine innere Kraft, die ein normaler Mensch normalerweise niemals entwickelt.

Denn egal, wieviele mutige Dinge Sie auch tun – wenn Sie innerlich noch nicht herausgefordert wurden, verpassen Sie eine Gelegenheit, echte innere Kraft aufzubauen.

Das ist die versteckte Chance, die Ihnen die Angst bietet: Ein besserer Mensch zu werden. Das können Sie aus der Herausforderung mit der Angst lernen.

Es ist egal, wenn Sie diesen Punkt noch nicht erreicht haben. Diese Reise ist für jeden anders, also vergleichen Sie sich nicht mit anderen.

Das Einzige was zählt ist, dass Sie hartnäckig bleiben.

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Fürchten Sie, dass eine Panikattacke jeden Moment zuschlagen könnte?

November 22, 2011 1 Kommentar

Fürchten Sie, dass eine Panikattacke jeden Moment zuschlagen könnte?

Manchmal haben Menschen den Eindruck, dass Ihr Erlebnis der Angst der Erfahrung gleicht, an eine Elektroschockmaschine angeschlossen zu sein, und dass man nur einen Tastendruck braucht, um eine richtige Panikattacke auszulösen.

Menschen in dieser Situation fühlen sich oft glücklich, wenn sie den Alltag bestehen können, ohne dass dieser Knopf gedrückt wird – sie leben immerhin Tag und Nacht in Angst davor. Sie bleiben stets auf der Hut und erwarten es. Sie erwarten den Hammer!

Tatsächlich erleben die meisten Menschen, die unter Panikattacken leiden, es so. Es ist normal, dass Leute so denken, da die Panikattacken oft wie aus dem Nichts zu kommen scheinen.

Die Realität sieht jedoch anders aus. Eine Panikattacke lauert nicht im Hintergrund darauf, zuzuschlagen. Es kann sich so anfühlen, wenn Sie mal wieder sehr ängstlich sind, aber es funktioniert so nicht.

Panikattacken sind tatsächlich etwas, was von uns bewusst initiiert wird, wenn wir das Gefühl haben, die Kontrolle zu verlieren. Es beginnt vielleicht mit einem übersprungenen Herzschlag oder einem Engegefühl in der Brust, dann feuert Ihr Verstand einen Gedanken ab, dass diese Empfindungen sehr ungewöhnlich sind und vielleicht auf ein gesundheitliches Problem hinweisen könnten, das Sie sofort behandeln müssen, sonst…

Der Gedanke, der fast alle Panikattacken auslöst, ist:

„Das ist zuviel, ich kann damit nicht umgehen“ – und dann beginnt das Adrenalin durch die Adern zu schießen.

„Ah, ich hatte Recht, mein Körper kriegt einen Anfall…

Ich habe Angst vor dem, was passieren wird, HILFE – PANIK… !“

Die Stärke der Panikattacke ist direkt von Ihrem aktuellen Gemütszustand abhängig.

Wenn Sie körperlich, geistig oder emotional ausgelaugt sind, sind Sie anfälliger dafür, Angst zu haben.

Nachdem die Panikattacke vorüber ist, folgt ihr eine längere Periode allgemeiner Angst. Während dieser Zeit fürchtet die Person, dass der Panikknopf in jedem Moment erneut gedrückt werden könnte und sie erneut in eine Angstphase zwingt.

Wenn Sie sich so fühlen ist es sehr schwierig, nur mit Ihrer Willenskraft einen entspannten Gemütszustand zu erzwingen (so, wie es einige andere Methoden von Ihnen verlangen würden).

Was können Sie also tun, um den Verstand davon abzuhalten, auf diese Situationen überzureagieren und die Panikattacke nicht zu initiieren? Nun, hauptsächlich geht es darum, dass Ihr Verstand auf falsche Signale reagiert, der Trick ist also, sich zu trainieren, um diese falschen Signale zu erkennen und die Illusion der Gefahr zu zerstören.

Es gibt etwas sehr mächtiges in der menschlichen Psychologie, und das ist die Kraft, sich etwas völlig zu widmen. Wenn wir uns für etwas fest entschließen, sind die Ergebnisse sofort sichtbar.

In diesem Fall streben Sie nach einem angstfreien Leben. Sie erreichen einen Punkt, an dem Sie die Schnauze voll haben und diese Einstellung kann zu einem echten Durchbruch führen. Denken Sie daran, dass uns die Angst gefangen hält, weil wir ihr die Autorität gestatten. Wir geben ihr die Kontrolle, weil sie uns mit Angst/Tod bedroht, wenn wir nicht gehorchen.

Drehen Sie den Spieß um. Jagen Sie der Angst nach. Es ist die Erwartung einer Panikattacke, die Sie im Zustand der Angst gefangen hält – beenden Sie also die Erwartung.

Versuchen Sie, alle Vorsicht in den Wind zu schießen, damit dies wirklich wirksam ist. Sie geben sich der Angst vor einer Panikattacke hin. Manchmal ist der beste Weg, wirklich sauer auf die Angst zu werden und zu sagen:

„OK, mach das schlimmste mit mir – und es ist hoffentlich wirklich heftig, denn ich will nicht, dass der Rest meines Lebens von dir ruiniert wird“.

„Mein Leben und die Menschen darin sind wichtiger als diese falsche Angst, mach also das Schlimmste, ich habe genug“.

Wenn Sie sich wirklich der Panik entgegenwerfen, verschwindet sie. Sie verschwindet, weil das Einzige, das sie am Leben hielt, Ihre Angst davor war.

Jetzt haben Sie nicht nur keine Angst mehr, sondern verlangen JETZT auch noch nach einer richtig großen Panikattacke.

Machen Sie das JETZT!

Damit es wirklich funktioniert, müssen Sie sich der Angst völlig entgegen werfen.

-Kein Rückzug

Sorgen Sie sich nicht um eine potentielle „gigantische“ Panikattacke. Ich wette, Sie hatten bereits die schlimmste Panikattacke, die man jemals haben kann. Dies ist der Fall, weil die schlimmsten Panikattacken normalerweise die allerersten sind, wenn Sie nicht wissen, was geschieht.

In diesen Momenten sind Sie hilflos.

Ich will damit sagen, dass es keine „ultimative“ Panikattacke gibt, die im Hintergrund wartet und Ihnen den Rest geben wird.

Vertrauen Sie darauf glauben Sie daran – und Sie werden die Angstsituationen jedes Mal entschärfen können. Wirklich.

Durch das Befolgen meines Rates erhalten Sie Selbstvertrauen, dank dem Sie mit den Angstsituationen leicht umgehen können.

Selbstvertrauen ist bei diesem Problem so wichtig. Angst kann man auch als Nebel sehen, durch den wir schreiten müssen, um die Angst vor dem, was auf der anderen Seite sein könnte, hinter uns zu lassen. Wenn wir uns nicht dort hindurch bewegen, bleibt die Angst bestehen und hält uns davon ab, all die Dinge zu tun, die wir gerne machen und erreichen würden.

Barry Joe McDonagh

Hier ein Beispiel, wie der volle Weg mit der Panik-Kurs anderen geholfen hat:

Ich muss Ihnen sagen, dass aus all den möglichen Produkten gegen Angst ich mehr vom Lesen Ihres Programms gelernt habe als von all den Psychologen und Ärzten, die ich in den letzten 25 Jahren besucht habe. 10 Jahre lang habe ich Alprazolam und Klonopin genommen, aber diesen Dezember habe ich die Medikamente abgesetzt da ich glaubte, die Pillen nicht mehr nehmen zu müssen – einige der bestellten Programme verkauften sich als „Wunderheilungen“. Dann begannen meine Symptome erneut. Ich fühlte mich, als hätte ich die letzten 20 Jahre mit erfolglosen Besserungsversuchen verschwendet. Dann suchte ich im Netz nach „Hausheilmitteln“. Ich bestellte so viele Programme, dass ich von den widersprüchlichen Ratschlägen verwirrt wurde.

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…ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE. ICH HABE IHR PRGORAMM AM SONNTAG, DEM 5. FEBRUAR. ICH ÜBERLEGTE IR IHR PROGRAMM ZU KAUFEN DA ICH UNGEFÄHR 8.000 DOLLAR IN DEN LETZTEN 5 JAHREN AUSGEGEBEN HABE, ICH HABE ALLES VERSUCHT, SELBSTHLIFEGRUPPEN, MEDIKAMENTE, THERAPEUTEN UND SO WEITER, UM MICH VON DEN PANIKATTACKEN ZU BEFREIEN. ETWAS IN MIR SAGTE – VERSUCHE EINFACH WEITERZUMACHEN, ALSO TAT ICH DAS. NACH 5 JAHREN DES LEBENS MIT EINER RIESIGEN BÜRDE AUF DEN SCHULTERN KANN ICH JETZT SAGEN, DASS ICH FREI VON PANIKATTACKEN BIN. NACHDEM ICH IHRE TECHNIK EINMAL ANWANDTE, BIN ICH EINE NEUE PERSON GEWORDEN. ZU EINER MEINER VIELEN ÄNGSTE GEHÖRTE DAS AUTOFAHREN. NACHDEM ICH IHR PROGRAMM UM 0.30 GELESEN HATTE, SCHRIEB ICH MIR EINIGE KURZE PUNKTE VON IHRER TECHNIK AUF. ICH FUHR VOM HAUS WEG UND FUHR AUF DIE FINSTERSTE, FURCHTERREGENDSTE STRASSE, WO NIEMAND IN DER NÄHE WAR. DIES WÜRDE DEFINITIV EINE VOLLE PANIKATTACKE ERZEUGEN UND SO WAR ES AUCH. WÄHREND ICH DiE EMOTIONEN IN MIR FÜHLTE, TAT ICH GENAU WAS ICH TUN SOLLTE, ICH HATTE UNHEIMLICHE ANGST ABER BLIEB STANDFEST: ICH BERUHIGTE MICH SOFORT UND VERSUCHTE SOGAR, DIE ATTACKE WIEDERZUHOLEN, ABER SCHAFFTE DIES NICHT. ICH LACHTE BUCHSTÄBLICH LAUT UND SASS VÖLLIG ÜBERRASCHT IN MEINEM AUTO. NACH ALL DIESER ZEIT WAR ES NUR DAS, WAS ICH TUN MUSSTE. DAS VÖLLIGE GEGENTEIL VON ALLEM, WAS MIR GESAGT WURDE. DIE GANZE WOCHE BIN ICH DORT HIN GEFAHREN, WO ICH HIN WOLLTE, ZU JEDER TAGESZEIT. ICH BIN SO FROH, IHR PROGRAMM GEFUNDEN ZU HABEN. VIELEN DANK FÜR ALL IHRE RECHERCHEN, ZEIT UND DEN AUFWAND, DAMIT LEUTE WIE ICH EIN NORMALES UND GLÜCKLICHES LEBEN FÜHREN KÖNNEN. JACKSON CA, AARON

SIE KÖNNEN MEINE MEINUNG GERNE FÜR IHRE WEBSEITE VERWENDEN ICH HABE KEINE DIGITALKAMERA FÜR EIN FOTO – SORRY. NOCHMAL DANKE. JEDER TAG IST BESSER UND BESSER. WOW, WAS FÜR EIN UNTERSCHIED. MEINE FAMILIE UND MEINE FREUNDE SIND BEGEISTERT. SIE HABEN MIR WIRKLICH EIN NEUES LEBEN GESCHENKT.

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…Ich fühlte mich sooo viel besser

Ich bin wirklich dankbar dafür, zur Abwechslung einmal im Internet gut behandelt zu werden. Ihr Buch hat mir wirklich auf eine Weise geholfen, die meine Panikattacken permanent besiegt hat. Als ich das erste Mal mit dem Lesen Ihres Buches begann, war ich in einem Flugzeug und kurz vor einer Panikattacke, da ich einen Job in der Schweiz hatte und nicht wusste, wie es laufen würde. Nachdem ich einige Seiten las, liefen mir Tränen die Wangen herunter und ich fühlte mich soo viel besser. Mir war sogar egal, dass mich andere Leute im Flugzeug anstarrten und sich wunderten, was ich lese.. ______________________________________

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